Das Saunavergnügen fürs Zuhause

Schwitzbäder sind gesund. Wer regelmäßig in die Sauna geht, tut sich und seinem Körper in jedem Fall etwas Gutes. Verständlich, dass aus diesem Grund früher oder später der Wunsch nach einer eigenen Sauna auftaucht. Die gute Nachricht ist: Dieser Wunsch muss kein Traum bleiben. Am bekanntesten ist die finnische Sauna, die in der Regel mit etwa 90 Grad betrieben wird. Entspannung und Erholung kann man aber auch bei niedrigeren Temperaturen im Dampfbad oder in der Biosauna finden, wenn der Kreislauf zu empfindlich ist. Eine weitere Möglichkeit ist die Anschaffung einer Infrarotkabine, um das Wohlbefinden zu steigern. Wer also in Graz eine Sauna kaufen möchte, hat fast zwangsläufig die Qual der Wahl.

Sauna kaufen in Graz – welche soll es sein?

Je nach Größe können viele Saunen auch nachträglich in den eigenen vier Wänden eingebaut werden, angefangen beim Badezimmer über den Keller oder einen eigenen, bis dato ungenutzten Raum im Haus. Wer einen großen Garten hat, dem steht darüber hinaus die Möglichkeit offen, seine Sauna im Freien aufzustellen. Das Design lässt sich ganz nach Belieben wählen. Auch Maßanfertigungen sind möglich, beispielsweise wenn es Deckenschrägen, Stützsäulen oder Raumecken zu berücksichtigen gilt. Die Verbindung aus Glas, Holz und Metall erlaubt sehr viel Flexibilität, was Aussehen und Form der Sauna angeht. Die Heimsauna braucht sich daher keinesfalls mehr hinter den Saunakabinen aus einem Wellness-Hotel oder einem Spa zu verstecken.

Elementsauna oder Massivholzsauna?

Bei der Fragestellung, welche Sauna man in Graz kaufen möchte, tauchen früher oder später Begriffe wie Elementsauna oder Massivholzsauna auf. Die Massivholzsauna wird in der Regel aus Blockbohlen gebaut. Daher wird sie häufig als Blockbohlensauna bezeichnet. Hier kommen Holzsorten wie Fichte, Zedernholz, Espe oder Erle zum Einsatz, das Holz selbst wirkt dabei hitzeisolierend. Die andere Variante, die Elementsauna, wird in der Regel als Bausatz geliefert und zusammengebaut. Preislich liegt sie unter der Massivholzsauna, muss aber bis auf den Fußboden gewöhnlich noch extra isoliert werden, um die Hitze im Inneren der Sauna zu halten.

Der Energieverbrauch beim Saunieren

Ein weiterer Punkt ist der Energieverbrauch. Damit man nicht durch die Stromkosten ins Schwitzen gerät, sollte man sowohl dem Wandaufbau als auch dem Ofen seine Aufmerksamkeit schenken. Die Größe der Sauna bestimmt die Leistung des Ofens, damit das Innere der Sauna gleichmäßig und rasch erwärmt werden kann. Da die meisten Saunen mit elektrischen Öfen beheizt werden, entsteht hier der meiste Stromverbrauch. Um diesen nicht unnötig in die Höhe zu treiben, sollte der Ofen freistehen und durch ein Gitter geschützt werden. Auch beim Saunieren selbst lässt sich Strom sparen, indem man beispielsweise vor dem letzten Saunagang den Ofen abschaltet.

Zurück nach oben