Die positiven Eigenschaften des Zirbenholzes

Das Holz der Zirbelkiefer – auch Zirbe genannt – hat gleich mehrere positive Effekte auf die Gesundheit: Es senkt die Herzfrequenz und wirkt beruhigend auf die Atmung. Die verschiedenen Harze und Öle, die in dem Holz enthalten sind, sorgen dafür, dass auch Allergiker in der Zirbenholzsauna freier atmen können. Die Mühen des Alltags fallen bei jedem Saunagang ab, sobald man den charakteristischen Duft des Holzes wahrnimmt. Das Holz ist aber nicht nur gut für die Gesundheit, sondern ist auch aufgrund seiner Maserung ein optischer Anreiz. Kurzum: Es gibt jede Menge gute Gründe, Zirbenholz als Material für die Sauna in den eigenen vier Wänden zu wählen.

Warum eine Zirbensauna?

Der besondere Duft des Zirbenholzes zeigt sich vor allem beim Aufheizen der Sauna. Man profitiert also bereits ab dem ersten Saunabesuch von den positiven Eigenschaften. Man fühlt sich wohl, kaum dass man die Zirbensauna betreten hat, der erste Aufguss verstärkt dies nur noch. Das Saunieren regt den Körper zum Schwitzen an. Die Kombination mit warmen und kalten Wechselbädern kurbelt außerdem den Kreislauf an, sorgt für das Entschlacken des Körpers und stärkt das Immunsystem. Wer sich für eine Zirbenholzsauna entscheidet, profitiert darüber hinaus von dem Pinosylvin-Anteil im Holz, der antibakteriell wirkt und der das Holz so ganz natürlich vor einem Befall von Pilzen und Bakterien schützt.

Das lebendige Äußere einer Zirbenholzsauna

Auch äußerlich macht eine Sauna aus Zirbenholz viel her. Das Holz selbst besitzt eine gelb-rote Färbung, während die Ast-Augen eine braune bis dunkelbraune Farbe haben. Der Kontrast dieser beiden Farbtöne verleiht dem Holz sein charakteristisches Äußeres, das jede Sauna bereits von außen zu einem absoluten Einzelstück macht. Glas oder Stein tragen darüber hinaus ihr Scherflein dazu bei, eine Sauna so zu gestalten, dass sie wirklich überall Platz findet. Je nach Größe lässt sich die Zirbensauna entweder im Haus, im Keller oder im Freien als Außensauna aufstellen. Maximale Erholung für Körper und Geist für zuhause – mit einer individuell geplanten und gebauten Sauna aus Zirbenholz fällt das nicht schwer.

Die Kombination aus Zirbelkiefer und Espe

Für das Innere einer Zirbenholzsauna sollte man allerdings auf andere Holzarten zurückgreifen, die einen geringen Harzanteil haben. Das Holz der Espe beispielsweise ist für diesen Zweck sehr gut geeignet. Es ist außerdem stabil und verzieht sich auch durch die in der Sauna entstehende Hitze nicht. Espenholz ist hell, wirkt heimelig und harmoniert von der Farbe her sehr gut mit Zirbenholz. Die geringe Wärmeleitfähigkeit sorgt dafür, dass man auch bei den typischen Saunatemperaturen keine Angst haben muss, dass sich die Saunabänke übermäßig erwärmen. Diese Eigenschaften machen es für die Innenausstattung einer Zirbensauna zum perfekten Ausgangsmaterial.

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