Warum Tiefenwärme mehr kann als Wellness.
Wärme begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden als natürliche Therapieform. Schon in römischen Thermen, in der traditionellen Heilkunst mit heißen Steinen oder bei Anwendungen wie Fangopackungen nutzte man ihre Kraft, um Verspannungen zu lösen, Schmerzen zu lindern und die Regeneration zu fördern. Auch in der modernen Physiotherapie gehören Wärmetherapien noch immer zum Standardrepertoire.
Die Infrarotkabine setzt diese Tradition in zeitgemäßer Form fort. Sie macht die wohltuende Wirkung von Wärme im Alltag unkompliziert verfügbar – ohne Termin beim Therapeuten, ohne aufwendige Vorbereitung. Damit wird Wärme von einer gelegentlichen Anwendung zu einem festen Bestandteil der persönlichen Gesundheits- und Wellnessroutine.
Das Besondere an Infrarotwärme ist ihre direkte Wirkung auf den Körper. Anders als in der Sauna, wo die Raumluft stark aufgeheizt wird, absorbiert die Haut hier die Strahlung unmittelbar. Dadurch beginnen Wassermoleküle im Gewebe leicht zu vibrieren, was eine innere Erwärmung erzeugt – sanft, gleichmäßig und deutlich tiefergehend als bei äußerlicher Wärmezufuhr.

Diese Tiefenwärme regt die Durchblutung an, beschleunigt den Sauerstofftransport und führt zu einem natürlichen Schwitzen, obwohl die Umgebungstemperatur vergleichsweise niedrig bleibt. Der Körper profitiert somit von allen positiven Effekten einer Wärmetherapie, ohne der kreislaufbelastenden Hitze einer Sauna ausgesetzt zu sein.
Während lokale Anwendungen wie Rotlichtlampen oder Fangopackungen nur einzelne Körperpartien erreichen, wirkt die Infrarotkabine ganzheitlich. Großflächige Strahler verteilen die Wärme über den gesamten Körper, während gezielte Rotlichtstrahler im Rücken- oder Wadenbereich intensivere Tiefenimpulse setzen. Das Zusammenspiel aus flächiger Entspannung und punktueller Intensivwirkung macht die Infrarotkabine zu einer modernen Form der Wärmetherapie mit hohem gesundheitlichem Mehrwert.
Viele Nutzer berichten, dass sich ihr Kreislauf nach einer Sitzung in der Infrarotkabine leichter und freier anfühlt – ähnlich wie nach einem kurzen Ausdauertraining, nur ohne körperliche Belastung.

Diese Wahrnehmung hat einen klaren physiologischen Hintergrund: Durch die Erwärmung des Gewebes erweitern sich die Blutgefäße (Vasodilatation), die Mikrozirkulation steigt, und auch die Herzfrequenz erhöht sich moderat. Der Organismus reagiert damit auf die Wärme wie auf einen sanften Trainingsreiz, der die Gefäßelastizität verbessert und die Sauerstoffversorgung des Gewebes optimiert. Klinische Studien zeigen, dass regelmäßige Infrarotanwendungen einen stabilisierenden Einfluss auf den Blutdruck haben können – eine Wirkung, die in der klassischen Sportmedizin als kardiovaskuläres Präventionstraining beschrieben wird.
Nach einer Infrarot-Sitzung fühlen sich Muskeln oft lockerer und geschmeidiger an, Verspannungen lassen spürbar nach. Viele Anwender berichten, dass sie sich danach leichter bewegen können und weniger Schmerzen verspüren – egal ob nach dem Sport oder nach einem langen Arbeitstag. Der Effekt entsteht, weil die Tiefenwärme die Durchblutung im Gewebe anregt und die Muskeln besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Gleichzeitig werden Stoffwechselprodukte wie Laktat schneller abtransportiert.

Medizinisch betrachtet erhöht sich durch die Erwärmung die Dehnfähigkeit von Bindegewebe und Kollagenfasern, was Bewegung erleichtert und Gelenke entlastet. Wärme wirkt zudem auf die Schmerzverarbeitung im Nervensystem: Sie aktiviert Mechanismen der sogenannten Gate-Control-Theorie, die Schmerzsignale abschwächt. Studien belegen, dass regelmäßige Infrarotanwendungen Beschwerden bei Arthrose, Rheuma oder chronischen Rückenschmerzen deutlich lindern können.
Viele Nutzer schätzen die Infrarotkabine besonders im Winter, weil sie das Gefühl haben, seltener krank zu werden. Tatsächlich lässt sich dieser Eindruck auch physiologisch erklären: Durch die sanfte Erwärmung steigt die Körpertemperatur leicht an, was einer Art künstlichem Fieber ähnelt. Dieses aktiviert das Immunsystem, steigert die Aktivität von Abwehrzellen und verbessert so die körpereigene Schutzfunktion.

Darüber hinaus regt das Schwitzen den Stoffwechsel an: Giftstoffe und Stoffwechselreste werden über die Haut ausgeschieden, die periphere Zirkulation steigt, und die Zellen werden besser mit Nährstoffen versorgt. Fachlich spricht man hier von einem milden Hyperthermie-Effekt, der in der Medizin gezielt eingesetzt wird, um Heilungsprozesse zu fördern. In Kombination mit ausreichend Flüssigkeit und Mineralstoffen unterstützt die Infrarotwärme also nicht nur die Abwehrkräfte, sondern trägt auch zu einem gesunden Stoffwechselgleichgewicht bei.
Nach einer Sitzung fühlen sich viele Menschen tiefenentspannt, innerlich ruhiger und berichten sogar von einem besseren Schlaf. Dieser Effekt kommt nicht von ungefähr: Wärme beeinflusst das vegetative Nervensystem und verlagert das Gleichgewicht in Richtung Parasympathikus – den Teil des Nervensystems, der für Ruhe und Erholung zuständig ist.

Physiologisch führt die Erwärmung dazu, dass der Cortisolspiegel sinkt und gleichzeitig Endorphine ausgeschüttet werden. Zudem verbessert sich die Herzratenvariabilität (HRV), ein Marker für Stressresilienz. Für den Schlaf spielt ein weiterer Mechanismus eine Rolle: Nach der Wärmephase kühlt der Körper leicht ab, ein natürlicher „After-Drop“, der das Einschlafen erleichtert und die Tiefschlafphasen verlängern kann. Studien belegen, dass regelmäßige Infrarotanwendungen den Schlafzyklus stabilisieren und die Schlafqualität nachhaltig verbessern.
Viele Menschen, die regelmäßig unter Rücken- oder Nackenschmerzen leiden, berichten, dass sich ihre Beschwerden nach einer Sitzung in der Infrarotkabine deutlich lindern. Die Wärme entspannt die Muskulatur, nimmt Druck von schmerzhaften Bereichen und schenkt ein Gefühl von Leichtigkeit.

Hinter diesem Effekt steckt mehr als nur subjektives Wohlbefinden: Wärme steigert die Mikrozirkulation und damit die Versorgung der Muskeln mit Sauerstoff und Nährstoffen. Gleichzeitig werden Entzündungsstoffe schneller abtransportiert. Neurowissenschaftlich wirkt Wärme über die Gate-Control-Theorie – sie blockiert teilweise die Weiterleitung von Schmerzsignalen. Gerade bei chronischen Rückenschmerzen oder Fibromyalgie ist diese Kombination aus Muskelentspannung und Schmerzdämpfung eine wertvolle Unterstützung.
Betroffene von Arthrose oder rheumatischen Beschwerden spüren oft, dass die Gelenke nach einer Sitzung beweglicher und weniger steif sind. Schon kleine Bewegungen fallen leichter, Schmerzen nehmen ab.

Die Erklärung: Durch die Wärme verbessert sich die Viskosität der Gelenkschmiere (Synovia), das Gelenk „läuft leichter“. Gleichzeitig sorgt die gesteigerte Durchblutung dafür, dass Knorpel- und Bindegewebe besser mit Nährstoffen versorgt werden. Bei rheumatischen Erkrankungen wirkt die sanfte Tiefenwärme zudem entzündungshemmend und reduziert die Schmerzempfindlichkeit. Das macht die Infrarotkabine zu einer schonenden Ergänzung bei degenerativen oder entzündlichen Gelenkerkrankungen.
Auch Menschen, die körperlich eingeschränkt sind oder keinen Sport treiben können, profitieren: Viele erleben nach regelmäßiger Nutzung eine bessere Ausdauer im Alltag, weniger Erschöpfung und mehr Energie.

Physiologisch entspricht die Belastung durch eine Infrarotsitzung einem milden Ausdauertraining. Herzfrequenz und Durchblutung steigen, Gefäße werden elastischer, und langfristig kann der Blutdruck positiv beeinflusst werden. Studien zeigen zudem erste Hinweise, dass sich die Insulinsensitivität verbessern kann – ein interessanter Ansatz für Menschen mit Stoffwechselproblemen wie Diabetes Typ 2.
Ein sichtbarer Effekt für viele Anwender ist das Hautbild: Nach der Sitzung wirkt der Teint frischer, feiner und strahlender.

Der Hintergrund: Durch die verbesserte Durchblutung steigt die Versorgung der Hautzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Gleichzeitig wird die Kollagenproduktion angeregt – wichtig für Festigkeit und Elastizität der Haut. Studien deuten darauf hin, dass regelmäßige Wärmeanwendungen positive Effekte auf die Hautalterung haben können. Auch bei Akne oder unreiner Haut kann die verstärkte Schweißbildung helfen, die Poren zu reinigen und Entzündungen zu reduzieren.
Viele, die die Sauna gewohnt sind, sind überrascht, wie angenehm sanft sich die Wärme in einer Infrarotkabine anfühlt. Während man in der Sauna bei 80–100 °C schwitzt, reichen in der Infrarotkabine schon 40–60 °C, um den gleichen Effekt von innerer Erwärmung und Schwitzen zu erzielen – ohne drückende Hitze und ohne Kreislaufbelastung.
Der Unterschied liegt im Prinzip: Die Sauna erwärmt die Luft, die Infrarotkabine den Körper direkt. So entsteht Tiefenwärme bei moderaten Temperaturen. Für Menschen mit Herz-Kreislauf-Einschränkungen oder solche, die tägliche Anwendbarkeit suchen, ist das ein entscheidender Vorteil.
Wer schon einmal eine Fangopackung oder Heißluftanwendung in der Physiotherapie erlebt hat, kennt die wohltuende Wirkung lokaler Wärme. Diese Verfahren sind allerdings punktuell und an Terminbindungen gekoppelt. Die Infrarotkabine dagegen erlaubt eine vergleichbare Tiefenwirkung – aber ganzkörperlich und jederzeit zu Hause.
Medizinisch betrachtet geben Fangopackungen gespeicherte Wärme langsam an das Gewebe ab und fördern so die Durchblutung an einer bestimmten Stelle. Infrarotstrahlung geht einen Schritt weiter: Sie erreicht gleichmäßig große Körperbereiche und kombiniert den entspannenden Effekt mit einem leichten Training für Herz und Kreislauf.
Rotlichtlampen kennt fast jeder aus der Hausapotheke. Sie sind nützlich, wenn es um kleine Bereiche wie Nebenhöhlen oder Nacken geht. Ihre Wirkung bleibt jedoch oberflächlich und lokal begrenzt.
Infrarotkabinen setzen hingegen großflächige Strahler ein, die den gesamten Körper umschließen, und kombinieren diese mit punktuellen Intensivstrahlern im Rücken- oder Wadenbereich. So vereinen sie den lokal wirksamen Charakter einer Rotlichtlampe mit der systemischen Wirkung einer Ganzkörperanwendung.
Die Infrarotkabine ist nicht „besser“ als alle anderen Wärmetherapien – sondern die flexibelste und alltagstauglichste Form. Sie kombiniert die schnelle Verfügbarkeit zuhause mit einem breiten Spektrum an Wirkungen, die sonst nur in Teilanwendungen (Rotlicht, Fango) oder unter stärkerer Belastung (Sauna) erreichbar wären.
Für die meisten Menschen ist die Nutzung einer Infrarotkabine vollkommen unproblematisch und sogar besonders schonend. Viele Anwender schätzen gerade, dass sie die Wärme auch dann genießen können, wenn sie klassische Saunagänge als zu belastend empfinden.
Im Alltag bedeutet das: Eine Sitzung dauert meist 20–30 Minuten, kann mehrmals pro Woche oder sogar täglich eingeplant werden und lässt sich problemlos in Abendrituale, Sportregeneration oder kleine Pausen im Alltag integrieren. Durch die moderate Temperatur und den niedrigen Energiebedarf ist die Anwendung nicht nur körperlich, sondern auch organisatorisch leicht umsetzbar.
Medizinisch gilt: Infrarotwärme ist kreislaufschonender als Sauna, da die Umgebungstemperatur deutlich niedriger ist. Trotzdem reagiert der Körper intensiv auf die Tiefenwärme – Kreislauf, Muskeln, Gelenke und Immunsystem werden aktiviert. Bei bestimmten Krankheitsbildern sollte jedoch Vorsicht gelten: akute Infektionen, frische Verletzungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder eine bestehende Schwangerschaft sind Fälle, bei denen vorab ärztliche Rücksprache sinnvoll ist.
Insgesamt bietet die Infrarotkabine ein Höchstmaß an Alltagstauglichkeit: kein aufwendiges Vorheizen wie bei der Sauna, kein Terminzwang wie bei Fangopackungen oder Physiotherapie, sondern ein gesundheitsförderndes Ritual, das in den eigenen vier Wänden jederzeit verfügbar ist.
Wer eine Infrarotkabine regelmäßig nutzt, merkt schnell: Die Wärme entspannt nicht nur, sie wirkt wie ein kleiner Gesundheitsbooster im Alltag. Muskeln lockern sich, Gelenke werden beweglicher, das Immunsystem fühlt sich gestärkt an und der Schlaf verbessert sich spürbar. Diese Effekte machen die Kabine für viele zu einem festen Bestandteil ihrer Wellness- und Gesundheitsroutine.
Hinter diesen Empfindungen stehen messbare physiologische Mechanismen: verbesserte Mikrozirkulation, mildes Herz-Kreislauf-Training, Aktivierung von Immunprozessen und eine tiefere Regulation des vegetativen Nervensystems. Was in der klassischen Medizin durch punktuelle Anwendungen wie Fango oder Rotlichtlampe erfolgt, wird in der Infrarotkabine ganzheitlich erfahrbar – und das in einer Form, die für den Alltag einfach zugänglich und kreislaufschonend ist.
Damit ist die Infrarotkabine weit mehr als ein Wellnessprodukt. Sie steht exemplarisch für die Verbindung von moderner Technologie und jahrtausendealter Wärmetradition – und eröffnet neue Möglichkeiten, Gesundheit, Prävention und Entspannung in den eigenen vier Wänden selbstverständlich zu machen.
Weitere Informationen zu beiden Modellen findest du auf unserer Seite Infrarotkabinen.
Wer einmal die wohltuende Wärme einer Sauna und die sanfte Massage im Whirlpool erlebt hat, weiß, wie sehr solche Momente Körper und Geist guttun.Als ich Julia und Gernot im Mürztal für ein Fotoshooting besuchen durfte, spürte ich sofort, wie viel Freude, Ruhe und Begeisterung hinter ihrem neuen Wellnessprojekt steckt. Das Paar hat sich den Traum vom eigenen Rückzugsort erfüllt – mit einer Saunacube Tyrol und einem Whirlpool Infinity 4.7 von uns. Ein Ort, an dem Entspannung, Design und Lebensqualität perfekt harmonieren. Vom Thermenbesuch zur eigenen Wellnesswelt „Wir sind immer gerne in die Therme gefahren“, erzählt Julia mit einem Lächeln. „Aber irgendwann dachten wir uns: Warum nicht dasselbe Gefühl jeden Tag zuhause erleben?“ So entstand die Idee, sich eine Sauna und einen Whirlpool anzuschaffen. Nicht nur, um zu entspannen – sondern auch, um bewusst etwas für Gesundheit und Wohlbefinden zu tun. Gerade für Julia war der gesundheitliche Aspekt entscheidend: Sie hatte immer wieder mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Jetzt genießt sie die wohltuende Wirkung der Massagedüsen im Infinity Whirlpool, die gezielt Verspannungen lösen und den Alltag einfach abschalten lassen. Die Entscheidung: Qualität, Komfort & eine Frauenliege Bei der Auswahl des Whirlpools war Julia ein Detail besonders wichtig – eine Frauenliege, die optimalen Komfort bietet. Durch gezieltes Googeln stießen sie schließlich auf BETA Wellness. Nach dem ersten Besuch im Store stand für beide fest: Das ist es.„Wir waren Probesitzen und von der Beratung einfach begeistert“, erzählt Gernot. Besonders Gernot Wurzer hat bei ihnen bleibenden Eindruck hinterlassen: „Er hat das wirklich großartig gemacht – von der Beratung bis zur Organisation war alles professionell und schnell.“ Planung & Aufbau: Alles lief reibungslos Bereits kurze Zeit später standen Sauna und Whirlpool im Garten – perfekt platziert, eingebettet in die natürliche Umgebung. Das moderne, klare Design der Saunacube Tyrol fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Julia und Gernot schwärmen von der Verarbeitung, der Stabilität und dem Komfort: „Man merkt einfach, dass hier Qualität dahintersteckt.“ In den letzten Wochen haben sie ihren Garten neu gestaltet, um Sauna und Whirlpool ideal in Szene zu setzen. Zwischen viel Grün und liebevollen Details entsteht so ein Ort, der Entspannung und Ästhetik vereint. Wellness trifft Natur – und ein bisschen Humor Wenn die Sonne langsam hinter den Hügeln verschwindet, beginnt für Julia und Gernot ihr liebgewonnenes Abendritual. Nach einem langen Tag wird zuerst die Sauna aufgeheizt, dann wartet das warme, sprudelnde Wasser im Whirlpool.„Das ist unser Moment zum Abschalten“, sagt Gernot. „Die Kombination aus Wärme, Wasser und Stille – das ist Entspannung pur.“ Ich durfte miterleben, wie sich der Himmel tiefblau färbte, der Mond über dem Mürztal aufging und das Lichtspiel von Sauna und Whirlpool den Garten in eine friedliche Stimmung tauchte. Man spürte sofort: Hier ist alles im Gleichgewicht. Mit einem Lächeln erzählt Julia von ihrem ersten Saunagang:„Wir haben entspannende Musik angemacht – und plötzlich fingen Mönche an zu singen! Das war so unerwartet, witzig aber irgendwie perfekt für den Moment.“ Tägliche Auszeit vom Alltag Julia und Gernot nutzen ihre Sauna und ihren Whirlpool jeden Abend – als festen Bestandteil ihres Alltags. Das sanfte Licht, der Duft von Holz und das warme Wasser sind ihr persönliches Ritual, um den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen.„Wenn Freunde fragen, ob sich das lohnt, sagen wir ganz klar: Ja!“, betonen beide. „Es ist jeden Tag wie ein kleiner Urlaub – nur besser, weil man nicht wegfahren muss.“ Fazit:Was mit einem spontanen Gedanken begann, ist heute ein Ort des Ankommens geworden. Mit der Kombination aus Saunacube Tyrol und Whirlpool Infinity 4.7 haben Julia und Gernot das Beste aus beiden Welten – Wärme, Wasser, Ruhe und Natur – direkt vor der Haustür.Ich möchte mich herzlich bei den beiden bedanken, dass ich dieses Fotoshooting machen durfte und einen so persönlichen Einblick in ihr Zuhause, ihre Geschichte und ihre neue Art des Entspannens bekommen habe. Es war ein besonderer Moment – voller Wärme, Gelassenheit und echter Lebensfreude.
Manchmal entstehen die beeindruckendsten Momente genau dort, wo man sie nicht erwartet: auf einer Terrasse in der Steiermark. Für unser Serviceteam stand an diesem sonnigen Mittag eine besondere Aufgabe an – ein Swim Spa sollte über ein Geländer hinweg unter eine niedrige Dachkonstruktion manövriert werden. Was auf den Bildern so leicht aussieht, ist in Wirklichkeit ein perfekt geplanter, hochpräziser Ablauf, der nur mit viel Erfahrung gelingt. Eine Aufgabe, die Präzision verlangt Schon beim Eintreffen war klar, dass diese Einbringung zu den anspruchsvolleren zählt. Die Terrasse war überdacht, die Durchfahrtshöhe knapp, das Geländer hoch und der Platz zum Arbeiten minimal. Damit ein Swim Spa mit mehreren hundert Kilo Gewicht hier sicher landet, muss jeder Handgriff sitzen. Der Kranführer, die Techniker und die gesamte Logistik greifen dabei wie ein Uhrwerk ineinander. Bevor der Swim Spa überhaupt den Boden verlässt, wird er sorgfältig vorbereitet. Die robuste Schutzplane bleibt um das Gerät, um es vor Witterung und Reibung zu schützen, während spezielle Gurte, Traversen und Kantenschoner dafür sorgen, dass der Kran den Spa stabil tragen kann. Währenddessen wird draußen die exakte Kranposition bestimmt, der Einbringwinkel festgelegt und jeder denkbare Zentimeter kontrolliert. In diesem Moment entscheidet sich, ob später alles reibungslos funktioniert. Der Moment, in dem der Swim Spa abhebt Dann beginnt der Teil, dem niemand beim Zuschauen ausweichen kann: Der Spa steigt langsam nach oben. Ruhig, kontrolliert, beinahe lautlos. Ein paar Meter weiter vorne wartet bereits die Terrasse, und jeder Zentimeter zählt. Die Techniker stehen in ständigem Funkkontakt mit dem Kranführer. Ein kurzes „höher“, ein gedämpftes „Stopp“, ein präzises „zwei Zentimeter links“ – und der riesige Mirna 44 Family folgt jeder dieser Anweisungen mit chirurgischer Genauigkeit. Je näher er der Dachkante kommt, desto konzentrierter wird die Atmosphäre. Ab jetzt entscheidet nicht mehr nur Erfahrung, sondern echte Feinmotorik. Der Unterschied zwischen „passt perfekt“ und „geht sich nicht aus“ beträgt hier manchmal weniger als eine Fingerbreite. Millimeterarbeit unter dem Dach Die Bilder zeigen es eindrucksvoll: Über dem Swim Spa das Dach, unter ihm das Geländer – und dazwischen kaum Luft. Der Kran bewegt sich im Zeitlupentempo, während die Techniker jede Bewegung steuern. Der Mirna 44 Family schwebt, hält inne, setzt an, korrigiert sich um Millimeter. Es ist ein Zusammenspiel, das nur funktioniert, wenn jeder im Team seine Rolle kennt, vertraut und absolut präzise arbeitet. Das Ergebnis spricht für sich Nach mehreren Minuten konzentrierter Feinarbeit ist es geschafft: Der Swim Spa senkt sich sanft auf seinen vorgesehenen Platz. Die Gurte werden gelöst, die Schutzplane entfernt – und erstmals zeigt sich der Mirna 44 Family in seiner ganzen Länge und Präsenz. Nach intensiver Konzentration und perfekter Abstimmung steht der Swim Spa exakt dort, wo er hingehört – sauber ausgerichtet, ideal platziert und bereit für den nächsten Schritt. Die Terrasse wirkt, als wäre sie genau dafür gebaut worden. Was für Außenstehende wie ein kurzer, beinahe müheloser Vorgang aussieht, ist in Wahrheit das Ergebnis von Erfahrung, präziser Planung und perfekter Abstimmung im Team. Die Fähigkeit, anspruchsvolle Situationen richtig einzuschätzen und auch bei engsten Platzverhältnissen ruhig und souverän zu arbeiten, macht genau solche Einbringungen möglich. Warum anspruchsvolle Einbringungen kein Zufallserfolg sind Viele Kunden sind überrascht, wie kontrolliert und professionell ein so komplexer Ablauf aussieht. Was oft nach „unmöglich“ klingt, wird lösbar, wenn Know-how, Routine und moderne Technik zusammenkommen. Jahre an Erfahrung mit Hunderten Lieferungen pro Jahr, geschulte Techniker und eine durchdachte Vorbereitung machen genau solche Momente möglich. Und jeder davon zeigt aufs Neue, wie wertvoll ein starkes Team ist – besonders bei Projekten, die Fingerspitzengefühl verlangen. Ein herzliches Dankeschön An dieser Stelle möchten wir uns ganz besonders bei unseren lieben Kunden bedanken, die uns ihr Vertrauen geschenkt und erlaubt haben, diesen besonderen Moment festzuhalten. Solche Einblicke sind nicht selbstverständlich – umso mehr schätzen wir die Offenheit und das Vertrauen, das uns entgegengebracht wurde. Genau diese Begegnungen machen unsere Arbeit jeden Tag aufs Neue besonders. Bereit für Ihren eigenen Swim Spa? Ob Mirna 44 Family, Mirna Duo, Deep 60 oder ein anderes Modell – viele Einbringungssituationen lassen sich lösen, selbst wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Wir planen die Lieferung individuell und sorgen dafür, dass auch Ihr Swim Spa genau dort landet, wo er hingehört.
Die neue Tyrol Cube Serie bringt Wellness-Architektur auf ein neues Level. Vier Designs – von kompakt bis luxuriös – vereinen modernes Cube-Design, hochwertige Materialien und innovative Technik. Ein Ort zum Durchatmen, Abschalten und Genießen.
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Elke und Dominik aus der Steiermark haben sich ihren Traum von Wellness im eigenen Garten erfüllt. Ihr Whirlpool Tropic 45 und die Outdoor-Sauna Velden XL ergänzen sich perfekt. Energieeffizient, stilvoll und alltagstauglich – Wellness, wann immer sie wollen.
Ein inspirierendes Beispiel für Entspannung und Lebensfreude zuhause.